Nicht die kurzen Wege sind die reizvollen …
Dank unseres geplannten Umweges haben wie heute wirklich sehenswerte Punkte angesteuert.

Muley Point

Die Zufahrt erfolgt über eine Schotterpiste und der Wagen bekommt viel roten Staub zu schlucken. Aber der Aufwand lohnt.

Muley Point: Fantastische Aussicht in schwindelerregender Höhe.

Muley Point: Fantastische Aussicht in schwindelerregender Höhe.

Am Muley Point bekommt man eine herrliche Aussicht auf die Kehren des San Juan Rivers und auf das Valley of the Gods. In der Ferne ist sogar das Monument Valley zu sehen.

Muley Point: Blick auf die Kehren des San Juan Rivers, auf das Valley of the Gods und auf das Monument Valley

Muley Point: Blick auf die Kehren des San Juan Rivers, auf das Valley of the Gods und auf das Monument Valley

Moki Dugway

Nachdem wir viele Tage lang über gut ausgebauten Straßen gefahren sind, war der Moki Dugway eine willkommende Abwechslung.

Moki Dugway: Steile Schotterpiste mit einigen Kehren.

Moki Dugway: Steile Schotterpiste mit einigen Kehren.

Der Moki Dugway überwindet eine rund 335 Meter hohe Steilwand mit einem stolzen Gefälle von bis zu 11 Prozent. In engen Serpentinen schlängelt sich die, nur zum Teil asphaltierte, Straße nach unten.

Am Ende des Moki Dugway: Wer erkennt mehr als nur einen Felsen?

Am Ende des Moki Dugway: Wer erkennt mehr als nur einen Felsen?

Goosenecks State Park

Hier lohnt sich ein kurzer Besuch. Vom Aussichtspunkt aus sieht man 1.500 Meter tiefer den San Juan River, der sich im Laufe von Millionen Jahren rund 300 Meter tief ins Gelände gegraben hat.

Goosenecks State Park: Blick auf die Kehren des San Juan River.

Goosenecks State Park: Blick auf die Kehren des San Juan River.

Das besondere hier ist der Flussverlauf. Aus der Vogelperspektive sieht er aus wie „Gänsehälse“ daher der Name „Gooseneck“.

In Jahrmillionen hat sich der San Juan River in das Felsgestein gefressen.

In Jahrmillionen hat sich der San Juan River in das Felsgestein gefressen.

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