In Kürze fällt der große Startschuss für den USA-Trip. Im Vorfeld haben wir einiges an Tipps und Hinweisen gesammelt. Nicht nur zu Koffern, sondern auch zum Thema Navigation.

Silke von safetravels.de gab uns den Tipp, die Navigation mal mit Google Maps zu versuchen. Und um böse Überraschungen zu vermeiden, fügte sie hinzu: Im Hotel die Karten für den nächsten Tag im WLAN für die Offline-Nutzung downloaden!

Wie es der Zufall so wollte, stand vor der USA-Reise noch eine Tagung in Spanien auf dem Programm. Mit Leihwagen, um das Tagungshotel zu erreichen. Ein Glücksfall, denn auf diese Weise konnten wir unsere Ausrüstung für die USA testen.

Koffer-Extremtest mit einer Überraschung

Strahlend blitzblank trat der neue Samsonite die Reise an, komplett zerbeult erreichte er uns auf dem Förderband der Gebäckausgabe in Stuttgart. Das Teil sah echt schrecklich aus. Erster Eindruck: Totalschaden! Aber dann die Überraschung: Als wir den Koffer daheim aus dem Auto nahmen, waren sämtliche Dellen und Beulen verschwunden. Das Material des Koffers hatte allem Anschein nach im Flieger und auf den Beförderungsbändern Belastungen von außen nachgegeben und sich dann später wieder regeneriert. Ich hätte das in der Gepäckrückgabehalle des Flughafens ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten. Und ich hätte es auch nicht geglaubt, wenn der Hersteller mir das vorher versprochen hätten. Es war aber so – ich schwöre!  😉   Der Koffer ist wieder in Form und bereit für den USA-Trip. Der Kauf hat sich gelohnt.

Ob Google uns ans Ziel bringt?

Für den Leihwagen haben wir uns einen Ladeadapter für den Zigarettenanzünder besorgt. Und eine Handyhalterung für die Windschutzscheibe. Da man bei Leihwagen vorher nicht weiß, welchen Fahrzeugtyp man bekommt, ist Fensterklebeanbringung die beste Methode. Die geht immer! Noch am Flughafen haben wir uns die Navikarten für Google Maps per WLAN offline verfügbar gemacht. Im Ausland konnten wir dann das Roaming abschalten und Karten nutzen, ohne dass Onlinekosten anfielen. Nachteil: Die aktuelle Verkehrslage wird durch das Abschalten ebenfalls deaktiviert. Die Navigation von Google Maps war überraschend gut: Die hat uns mehrere Tage lang problemlos zum Ziel geführt. Immer zuverlässig und mit passenden Ansagen.

Fazit: Koffer und Navi sind für den USA-Einsatz getestet und für gut befunden. Ein gutes Gefühl: Zwei Unbekannte weniger.

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  • Silke sagt:

    Bei Google Maps finde ich richtig klasse, daß die Anzahl der Fahrspuren angezeigt wird und man so einfach erkennen kann, welche Spur man nutzen sollte. Und die Nummern der Straßen werden mit den gleichen Symbolen angezeigt, die auch auf den Straßenschildern abgebildet sind.

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